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badgeravelryWas wir tun

Wir versorgen die deutschen Entbindungskliniken, Bestattungsinstitute und Schulungseinrichtungen mit sogenannten “Schmetterlingskinder-Abschiedsboxen”. Diese Boxen enthalten alles, was nötig ist, um dem verstorbenen Kind und den betroffenen Eltern einen würdevollen Abschied zu ermöglichen. Maßgeblich bestehen die Sets aus in liebevoller Handarbeit durch hunderte von ehrenamtlich tätigen HelferInnen gefertigte Kleidung, die speziell auf die besonderen Bedürfnisse und die Beschaffenheit der kleinen Babys abgestimmt ist. Ferner enthalten die Sets Materialien wie z.B. Sargbeigaben oder Abschiedskarten.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Sets sind die mitgelieferten Informationsmaterialien, sowohl für Eltern, als auch für das betreffliche Personal in den Kliniken usw.
Mit einem kleinen “Büchlein” nehmen wir die Eltern in der schwersten Situation so gut es geht an die Hand, erklären Ihnen die notwendigen Schritte zur Geburt, zum Abschiednehmen, ihre rechtliche Situation. Wir vermitteln sofort Bestattungsmöglichkeiten, Selbsthilfegruppen, Telefonhilfe und viel mehr. Aber auch in der Zeit nach der Klinik versuchen wir mittels unserer Informationsmaterialien, die Eltern zu begleiten und zu fangen.

Wir stehen ihnen ferner durch unser Trauertelefon, unser Trauerforum und unsere Trauer-Mail-Begleitung zur Seite.

Durch intensive Schulungsmaterialien versuchen wir ferner, das Fachpersonal auszubilden und ihnen einen Leitfaden an die Hand zu geben.

Neben unseren Abschiedsboxen ist ein Hauptbestandteil unserer Arbeit die Öffentlichkeitsarbeit und Schulung des Personals vor Ort.

 

badgeravelryWir wir entstanden sind

Daniela Deuser und Michaela Muno sind Gründerinnen der Aktion Schmetterlingskinder, diese wurde im Jahr 2009 unter der Führung des Vereins Frauenworte e.V. etabliert. Seither haben wir fast alle Kliniken in Deutschland versorgt.
Wir haben mehrere zehntausend Familien begleitet, unterstützt und hunderte von Hebammen, Schwestern, Ärzten usw. geschult.

Daniela Deuser verlor ihren Sohn im Jahr 2008 durch Frühgeburt, Frau Muno ihre Tochter im Jahr 2005 durch stille Geburt.
Beide entschieden, dass dem würdelosen Umgang mit Eltern und KInd, vor allem gezeichnet durch die fehlende Bekleidung, aber auch einem Umgang wie - das Baby in einer Nierenschale übergeben zu bekommen, keine Geburtshilfe erhalten, keine psychologische Unterstützung usw. - etwas entgegengesetzt werden musste.

So entstand das Projekt.

Es basiert auf der HIlfe hunderter ehrenamtlicher Helfer.

Frau Muno schied im Jahr 2010 aus privaten Gründen aus dem Projekt aus.

 

 

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